Lugar: Schluss mit der kostspieligen Bifie-Pannenshow


"Irren ist menschlich, doch Bildungsministerin Gabriele
Heinisch-Hosek hat sich mit dem Bifie hoffnungslos verirrt. Nachdem
das Institut nicht einmal imstande ist, dafür zu sorgen, dass die
Ausdrucke für die Testpakete vollständig sind, ist der Gipfel an
Dilettantismus erreicht. Der unfähige Kostenfaktor Bifie gehört von
der Liste gestrichen, denn er wird immer mehr auch zu einer
unberechenbaren Belastung für Schüler und Lehrer, einem ungewollten
Stresstest", stellt Team Stronach Bildungssprecher Robert Lugar zu
den neuerlichen Pannen bei der Zentralmatura fest.

Lugar erinnert daran, dass der Rechnungshof seine Forderungen nach
Auflassung des Bifie wegen Ineffizienz schon vor einigen Wochen
bestätigt hat. Das Ministerium sollte die Zentralmatura deshalb in
Zukunft selbst organisieren. Doch die Bildungsministerin, die hierfür
die Verantwortung trägt, habe jegliches Vertrauen in ihre eigene
Kompetenz verspielt. "Unser Land kann sich angesichts des
milliardenschweren Schuldenbergs keine kostspielige Pannenshow
leisten", betont Lugar und schließt sich der immer lauter werdenden
Forderung nach einem Rücktritt Heinisch-Hoseks an.

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