Köfer/Prasch: "10. Oktober 2014 als Start für einen Kärntner Aufbruch nutzen!"
Klare Worte zum Landesfeiertag für ein zukunftsorientiertes Kärnten
"Geben wir dem Kärntner Landesfeiertag gemeinsam eine zusätzliche und zukunftsorientierte Bedeutung für kommende Generationen!" Mit diesem Appell wenden sich der Kärntner Landesrat Gerhard Köfer und der Obmann der Team Stronach-IG im Kärntner Landtag, Abg. Hartmut Prasch, im Vorfeld des 10. Oktobers an alle Kärntnerinnen und Kärntner, insbesondere auch an die politischen Verantwortungsträger unseres Bundeslandes.
"Die Zeit jener, die diesen - für Kärnten so historisch wichtigen und bedeutsamen - Tag für das Scharfmachen und das Versprühen von Hass und Intoleranz missbrauchen, muss endgültig abgelaufen sein. Es ist unsere ganz klare politische Aufgabe, dass wir den 10. Oktober 2014 als Start und als Signalwirkung für den Beginn einer neuen Ära der Weiterentwicklung definieren", fordern Köfer und Prasch unisono: "Kärnten steht in den nächsten Jahrzehnten vor schwierigen und entscheidenden Herausforderungen. In essentiellen Bereichen unseres Landes, wie beispielsweise im Pflege- und Gesundheitssystem, bei der Bildung oder am Arbeitsmarkt gilt es jetzt die richtigen Weichenstellungen vorzunehmen. Auch beim Landesbudget muss endlich dafür gesorgt werden, dass wir unseren Kindern und Kindeskindern ein finanziell intaktes Land überlassen und endlich Generationengerechtigkeit leben. Dafür ist es notwendig, dass wir bereits für 2015 sämtliche Kraftanstrengungen für ein Nulldefizit aufwenden!"
Kärnten muss aus der Vergangenheit für die Zukunft lernen und aus der langen Tradition des Landes neue Kraft und frische Energie schöpfen. "Wir vom Team Stronach stehen uneingeschränkt hinter den Traditionen unserer Heimat und deren Trägern und wissen sehr genau, dass wir unser Land nur durch Reformen, mutige politische Schritte und visionäre Entscheidungen für die Zukunft sichern und schützen können. Nutzen wir den 10. Oktober 2014, um dieses weitreichende und zentrale Projekt zu beginnen", so Köfer und Prasch abschließend.