Hagen: Post - Statt Frühpension Asylverfahren bearbeiten
Mitarbeiterabbau ist teuer und kontraproduktiv
„Diese Aktion ist nicht nur teuer, sondern auch kontraproduktiv“, kommentiert Team Stronach Generalsekretär und Sicherheitssprecher Christoph Hagen die Ankündigung der Österreichischen Post, die Zahl ihrer über-50-jährigen Mitarbeiter zu verringern. Und weiter: „Anstatt Vertragsbedienstete mit einem dreifachen Golden Handshake in die Frühpension zu verabschieden, wäre es doch sinnvoller, diese dem Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl zuweisen. Dort können sie sofort sinnvoll bei der Asylverfahrensbearbeitung eingesetzt werden und die Abwicklung der 63.000 Asylanträge beschleunigen“, verlangt Hagen.