Hagen: Burn-Out bei Polizisten muss als Berufskrankheit angesehen werden
„Es war höchste Zeit, dass sich die Beamtenstaatssekretärin um jene Polizisten kümmert, die aufgrund der Belastungen im Dienst psychische Probleme bekommen“, erklärt Team Stronach Exekutivsprecher und Generalsekretär Christoph Hagen. „Ich habe in meinen Reden und in den Ausschüssen ständig auf das Problem hingewiesen, dass Beamte, die wegen Burn-Out im Krankenstand sind, massive Gehaltseinbußen hinnehmen müssen. Jetzt zeigt sich, dass man mit der nötigen Hartnäckigkeit zumindest einzelne Regierungsmitglieder überzeugen kann“, kommentiert Hagen die Ankündigung von Steßl, wonach Beamte aufgrund von im Dienst erlittener psychischer Probleme keine finanziellen Nachteile erleiden sollen.