Aktuelle Meldungen vom 26.11.2012
Deutsche Wirtschafts Nachrichten
EU-Verschwendung: 150.000 Euro für Ausstellung zur „sozialen Relevanz von Kaffee“
Nach dem Scheitern der EU-Budgetverhandlungen fragt man sich, wofür all das Geld benötigt wird. Die Liste ist bemerkenswert: 360.000 Euro braucht man, um die "europäische Identität eines Parks" zu beschreiben; die Website einer Generaldirektion kostet 719.000 Euro.
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WirtschaftsWoche
Wirtschaftsweise Bofinger: Euro-Aus ist denkbare Option
Der Wirtschaftsweise Peter Bofinger bezeichnet das Ende des Euro und die Rückkehr zu nationalen Währungen als eine „denkbare Option", sollte Europa seinen Sparkurs fortsetzen und damit die Rezession in den südeuropäischen Krisenländern noch verstärken.
http://www.wiwo.de/politik/europa/wirtschaftsweise-bofinger-euro-aus-ist-denkbare-option/7432154.html
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Cicero
„Europa sprengt sich eigenhändig“
Die europäische Krise könnte bald schon eine Krise der Demokratie zur Folge haben. Der Sozialwissenschaftler Thorsten Schulten fordert den neoliberalen Kurs in Europa umzukehren – bevor rechtspopulistische Gegentendenzen die Demokratie ernsthaft bedrohen
http://www.cicero.de/weltbuehne/europa-sprengt-sich-eigenhaendig/52638
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Welt
"Unsere Politik ist eine Politik der Demütigung"
Die Rettungspolitik hat in Europa zu gegenseitigem Misstrauen geführt. Wenn wir meinen, durch Kreditvergaben zu Wohltätern zu werden, dann belügen wir uns selbst. Das Gegenteil ist der Fall
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Welt
EZB-Plan für Italien und Spanien geht nach hinten los
Die Europäische Zentralbank (EZB) hat Spanien und Italien etwas Luft im Rettungskampf um Staatshaushalt und strauchelnde Banken verschafft. Doch nun zeigt sich, dass die Aktion Nebenwirkungen hat.
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Deutsche Wirtschafts Nachrichten
Draghi: Ohne EZB-Intervention wäre es zum Crash gekommen
Wie schon im Januar lobt Mario Draghi seine eigene Leistung: Wäre die EZB nicht eingeschritten, hätte es an Bondmarkt ein Desaster gegeben.
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Deutsche Wirtschafts Nachrichten
EZB will keine Zinsen von den Griechen: Deutschland verliert 2,5 Milliarden Euro
Am Samstag wollen die Euro-Finanzminister in einer Telefonkonferenz noch einmal über die weitere Vorgehensweise in Griechenland sprechen. Die Griechen brauchen 17 Milliarden Euro mehr. 2,5 Milliarden werden nun wohl die deutsche Steuerzahler bezahlen - diesmal als realen Verlust über einen Zinsverzicht der EZB.
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