Aktuelle Meldungen vom 04.12.2012

Spiegel

Profiteure der Krise: Das dreifache Dilemma der Euro-Retter

Griechenland, Spanien, Zypern - bei den Krisenstaaten, über die die Euro-Finanzminister heute beraten, zeigt sich ein Problem: Von den Rettungsaktionen profitieren vor allem Akteure, die es nicht verdienen. Nämlich Hedgefonds, Großbanken und russische Oligarchen.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/griechenland-spanien-zypern-krisentreffen-der-euro-retter-a-870665.html

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Handelsblatt

Schuldenkrise: Europa fault auch in der Mitte

In der Griechenland-Debatte wird gerne übersehen, dass nicht nur die Südstaaten ein Risiko für den Euro darstellen. Das Krisenvirus bedroht auch die vermeintlich stabilen Länder des Währungsraums – vor allem Frankreich.

http://www.handelsblatt.com/politik/international/schuldenkrise-europa-fault-auch-in-der-mitte-/7463428.html

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Deutsche Wirtschafts Nachrichten

EZB-Franzose: Euro-Zone funktioniert nur als politische Union

EZB-Direktoriumsmitglied Benoît Coeuré fordert eine engere politische Koordination in Europa mit gemeinsamem Finanzministerium und Euro-Bonds. Der zum Euro gehörige Staat sei einfach „noch nicht klar definiert“.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2012/12/03/ezb-franzose-euro-zone-funktioniert-nur-als-politische-union/

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Format

Eliten "retten" Europa – Junge versinken in Agonie

"Der Europäische Traum", titelte der US-Autor und Politikberater Jeremy Rifkin im Jahr 2004 sein Buch über "Die Vision einer leisen Supermacht". Heute, acht Jahre und eine weltweite Finanzkrise später, steht dieser Traum vor dem Scheitern.

http://www.format.at/articles/1248/692/347702/eliten-retten-europa-junge-agonie

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Deutsche Wirtschafts Nachrichten

Griechen-Chaos kostet Deutschland früher oder später 93 Milliarden Euro

Das griechische Desaster wird Deutschland teuer zu stehen kommen. 93 Milliarden Euro stehen auf dem Spiel. Aktuell versuchen Angela Merkel und Wolfgang Schäuble, das wahre Ausmaß der Verluste bis nach der Bundestagswahl zu verschleiern.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2012/12/03/griechen-chaos-kostet-deutschland-frueher-oder-spaeter-93-milliarden-euro/

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Format

IfW-Institut: "Ich befürchte, dass die Währungsunion auseinanderfliegt"

Auch mit dem Anlaufen des griechischen Schuldenrückkaufs ist dem Kieler IfW-Institut zufolge kein Ende der Euro-Krise in Sicht. "Ich glaube nicht, dass wir das Problem annähernd gelöst haben", sagte Konjunkturchef Joachim Scheide vom Institut für Weltwirtschaft am Montag zu Reuters. "Weil die Politik die Lösung weiter verschiebt, wird das vielleicht in einem großen Knall enden", ergänzte er.

http://www.format.at/articles/1249/941/347799/ich-waehrungsunion

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