Aktuelle Meldungen vom 03.12.2012
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Europas Schulden: Wer zahlt für die Krise?
Wie teuer es am Ende wirklich wird für Deutschland, ist zwar noch nicht auf Euro und Cent geklärt. Doch wer zahlt, das ist bekannt und erschreckend: Wir alle. Sparer, Steuerzahler und Banken kämpfen nur noch um die Aufteilung der Lasten.
***
Welt
Wahnsinn bei der Euro-Rettung hat längst Methode
Es lassen sich gute Gründe finden, Griechenland noch eine Chance, eine letzte, zu geben. Nur ist dieser Vorgang längst einer demokratischen Kontrolle, die den Namen verdient hätte, entzogen
***
Deutsche Wirtschafts Nachrichten
Das kürzeste Triple A der Geschichte: Moody’s stuft ESM herab
So kurz auf der Welt und schon kein Triple A mehr: Der europäische Rettungsschirm ESM ist kein Top-Investment mehr.
***
Wall Street Journal Deutschland
In Griechenland zerplatzen die Lebensentwürfe einer ganzen Generation
http://www.wallstreetjournal.de/article/SB10001424127887323353204578128824276364776.html?mod=WSJDE_article_outbrain&obref=obinsite
***
Deutsche Wirtschafts Nachrichten
150 Millionen Euro für 600 Arbeitsplätze: Streit um ArcelorMittal beigelegt, EU rettet französisches Stahlwerk
Der Streit zwischen der französischen Regierung und dem indischen Stahlkonzern ArcelorMittal über das Werk in Florange ist beigelegt. Die Lösung liegt auf der Hand: Die EU zahlt für die Erhaltung des Werks.
***
Deutsche Wirtschafts Nachrichten
Von den Griechen gelernt: Irland will weniger Schulden zahlen
Der irische Finanzminister Michael Noonan will, dass sein Land von dem Bailout-Programm von EU und IWF befreit wird. Dazu prüfe Dublin den jüngsten Griechenland-Deal, um daraus zu lernen. Ziel ist eine Erleichterung beim Schuldendienst.
***
Welt
EU plant Jobgarantie für alle unter 25-Jährigen
Spätestens vier Monate nach Ende der Ausbildung sollen Jugendliche eine Stelle oder aber einen Praktikumsplatz haben. Dazu will die EU die Mitgliedstaaten verpflichten. Sanktionen sind nicht geplant.
***
Welt
Deutschland rettet in der Euro-Krise die Hedgefonds
Die Regierung will ihren Bürgern nicht eingestehen, dass die Rettung Athens Steuergeld kostet. Deshalb wählt man komplizierte Konstruktionen – über die sich vor allem Spekulanten freuen.
***