Naderer: Verkehrssicherheit - Liebesampeln lenken vom Verkehrsgeschehen

Zebrastreifen höchste Gefahren- und Unfallquelle für Fußgänger

Jeder Unfallstatistik ist zu entnehmen, dass sich auf Schutzwegen die meisten Unfälle mit Fußgängern ereignen und sie  zu den gefährlichsten Stellen für die unmotorisierten zählen.  „Nun will man mit der linkslinken Spinnerei namens „Ampelpärchen“  die Aufmerksamkeit der Fußgänger mit viel Steuergeld noch mehr ablenken“, kritisiert der Verkehrssprecher im Salzburger Landtag Landesparteiobmann Helmut Naderer.

Mangelnde Aufmerksamkeit und Unkonzentriertheit, die zum unkontrollierten und unvermittelten Betreten der Fahrbahn - auch bei Rot! - führen, sind laut Statistiken häufige Unfallursachen auf Schutzwegen. „Um Unfälle zu reduzieren, müssen alle Maßnahmen getroffen werden, welche die Gedanken der Fußgänger auf die den Verkehr richten und nicht auf homo- oder heterosexuelle Liebespärchen mit Herzchen“, appelliert KO LAbg. Helmut Naderer an den Straßenerhalter, die Stadt Salzburg, nicht zusätzliche Gefahrenquellen zu schaffen.

Das Steuergeld wäre für die Sicherung von Fußgängerübergängen oder die Errichtung von Unter- und Oberführungen sicher besser eingesetzt. Etwa die Ausstattung der Zebrastreifen mit blinkenden Lichtern, die im Asphalt eingegossen sind, um so die Autofahrer auf die Gefahrenzone besser aufmerksam zu machen.

Genderpolitik oder gleichgeschlechtliche Intentionen dürfen nicht auf dem Rücken der Verkehrssicherheit und insbesondere auf dem Rücken der schwächsten Verkehrsteilnehmer, der Fußgänger, ausgetragen werden. Für diese gesellschaftspolitischen Themen stehen den Sozialisten andere Ebenen – wie der Salzburger Gemeinderat - zur Verfügung.

 

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